
Wie Tag und Nacht: Film, Bedeutung und Redewendung erklärt
Manche Redewendungen sind so bildhaft, dass sie sich fast von selbst erklären. „Wie Tag und Nacht“ gehört dazu – und gleichzeitig steckt hinter dem Ausdruck mehr als nur ein Vergleich: Er ist auch der Titel einer deutschen Fernsehkomödie, die das Gegenteil von Gegensätzen erzählt. Dieser Artikel zeigt, was die Redewendung bedeutet, worum der ARD-Film „Wie Tag und Nacht“ geht und wo Sie ihn streamen können.
Filmtitel: Wie Tag und Nacht ·
Erstausstrahlung: 2013 ·
Genre: Familienkomödie ·
Regie: Sibylle Tafel ·
Hauptdarsteller: Thomas Sarbacher, Petra Kelling ·
Länge: ca. 90 Minuten
Kurzüberblick
- Der Film wurde 2013 im ARD ausgestrahlt (WDR (öffentlich-rechtlicher Sender))
- Thomas Sarbacher spielt die Hauptrolle des Oliver Maibach (fernsehserien.de (Filmdatenbank))
- Die Redewendung beschreibt extreme Gegensätze (mein-lernen.at (Sprachportal))
- Die genauen Drehorte sind nicht vollständig dokumentiert
- Die genaue Herkunft der Redewendung ist nicht eindeutig belegt
- Der Fernsehfilm „Wie Tag und Nacht“ wurde 2013 von der ARD produziert (WDR (öffentlich-rechtlicher Sender))
- Der Film ist aktuell in der ARD Mediathek abrufbar (ARD Mediathek (öffentlich-rechtliche Mediathek))
- Der Film bleibt in der ARD Mediathek verfügbar – Sendetermine werden regelmäßig aktualisiert (ARD Mediathek (öffentlich-rechtliche Mediathek))
Sechs Fakten auf einen Blick – der Film im Überblick.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Erstausstrahlung | 2013 |
| Sender | ARD (Das Erste) |
| Genre | Familienkomödie |
| Regisseurin | Sibylle Tafel |
| Hauptdarsteller | Thomas Sarbacher, Petra Kelling, Vedat Erincin |
| Länge | ca. 90 Minuten |
Das Muster: Die Tabelle fasst die Produktionsdaten des Films kompakt zusammen und erlaubt einen schnellen Überblick.
Was bedeutet der Ausdruck „wie Tag und Nacht“?
Herkunft der Redewendung
- Die Redewendung „wie Tag und Nacht“ beschreibt einen extremen Gegensatz zwischen zwei Dingen, Personen oder Situationen – so unterschiedlich, wie die Helligkeit des Tages von der Dunkelheit der Nacht verschieden ist (mein-lernen.at (Sprachportal)).
- Die genaue historische Herkunft des Vergleichs ist nicht abschließend dokumentiert – er gehört zum alltäglichen deutschen Sprachgebrauch und ist vermutlich jahrhundertealt.
Beispiele für Gegensätze im Alltag
- „Die beiden Geschwister sind wie Tag und Nacht – die eine liebt Ordnung, der andere das Chaos.“
- Im Deutschen steht die Wortgruppe „Tag und Nacht“ auch für den Begriff „rund um die Uhr“ oder „ununterbrochen“ (Wiktionary (Sprachwörterbuch)).
- Eine verwandte Redewendung ist „die Nacht zum Tag machen“ – sie bedeutet, nachts aktiv zu sein und den Schlafrhythmus umzukehren (Redensarten-Index (Redewendungsdatenbank)).
Der Filmtitel spielt mit der doppelten Bedeutung: Die Handlung zeigt nicht etwa einen krassen Gegensatz, sondern das Gegenteil – nämlich dass zwei Generationen, die „wie Tag und Nacht“ sein könnten, im gemeinsamen Bäckereibetrieb doch zusammenfinden.
Der Punkt: Wer die Redewendung versteht, hat den Schlüssel zum Filmtitel in der Hand – aber die Komödie erzählt eine Geschichte, die den Ausdruck auf den Kopf stellt.
Das bemerkenswerte: Die Redewendung wird im Film nicht nur als Titel zitiert, sondern als tragendes Motiv für die Handlung genutzt.
Wie lautet die Handlung des Films „Wie Tag und Nacht“?
Inhalt des ARD-Films von 2013
- Der Film handelt von Bäckermeister Oliver Maibach, der mit seiner Mutter Elisabeth eine Bäckerei in Berlin betreibt. Das Problem: Oliver arbeitet seit jeher nachts, während seine Mutter den Tagbetrieb führt – daher der Titel „Wie Tag und Nacht“ (JustWatch (Streaming-Datenbank)).
- Die ARD selbst beschreibt den Film so: „Wenn um 2 Uhr früh der Wecker klingelt, ist für Oliver Maibach die Nacht vorbei. Seit jeher arbeitet er in der familieneigenen Bäckerei zu nachtschlafender Stunde“ (WDR (öffentlich-rechtlicher Sender)).
- Die Handlung dreht sich um das Zusammenleben mehrerer Generationen auf engem Raum – und die Frage, wie sich Tradition und Moderne vereinbaren lassen.
Die Bäckerei-Familie Maibach
- Oliver möchte die Bäckerei modernisieren, seine Mutter hält an alten Rezepten und Arbeitsweisen fest.
- Die Situation spitzt sich zu, als ein Architektenwettbewerb die Zukunft des Geschäfts bedroht – und Oliver „wie Tag und Nacht“ an der Rettung des Familienbetriebs arbeitet (ARD Mediathek (öffentlich-rechtliche Mediathek)).
Der Film nutzt den scheinbaren Widerspruch im Titel bewusst: Die Figuren sind nicht einfach gegensätzlich, sondern durch ihre Arbeit miteinander verbunden – die Redewendung wird zur Metapher für Rhythmus, nicht für Trennung.
Die Pointe: Der Film zeigt, dass „wie Tag und Nacht“ nicht nur Unterschiede bedeuten muss – sondern auch, dass zwei Welten aufeinander angewiesen sein können, wenn sie im selben Betrieb zusammenarbeiten.
Das Muster: Der Film baut einen scheinbaren Konflikt auf, der sich durch die gemeinsame Verantwortung für die Bäckerei auflöst.
Wer spielt in „Wie Tag und Nacht“ mit?
Hauptdarsteller und Rollen
- Thomas Sarbacher spielt die Hauptrolle des Bäckermeisters Oliver Maibach (fernsehserien.de (Filmdatenbank)).
- Petra Kelling verkörpert seine Mutter Elisabeth, die den Tagbetrieb führt (fernsehserien.de (Filmdatenbank)).
- Vedat Erincin ist als weiterer Darsteller in einer Nebenrolle zu sehen.
Nebendarsteller
- Die Besetzung wird durch mehrere Ensemble-Darsteller ergänzt, die das Familien- und Arbeitsumfeld der Bäckerei abbilden.
- Regie führte Sibylle Tafel, eine erfahrene deutsche Fernsehregisseurin.
Das bemerkenswerte: Die beiden Hauptdarsteller Sarbacher und Kelling verkörpern ein Mutter-Sohn-Gespann, das im Film buchstäblich in unterschiedlichen Schichten lebt – eine seltene Konstellation, die den Titel auf der Darstellerebene spiegelt.
Was dies bedeutet: Die Besetzung folgt dem Motto des Films – gegensätzliche Lebensrhythmen, die eine gemeinsame Geschichte bilden.
Wo wurde der Film „Wie Tag und Nacht“ gedreht?
Drehorte in Berlin
- Der Film wurde überwiegend in Berlin gedreht (JustWatch (Streaming-Datenbank)).
- Die genauen Drehorte sind nicht vollständig öffentlich dokumentiert, was für viele Fernsehproduktionen dieser Größenordnung typisch ist.
Bekannte Schauplätze der ARD-Produktion
- Die Bäckerei-Szenen wurden vermutlich in einem bestehenden Berliner Betrieb gedreht – die authentische Atmosphäre wird in Kritiken hervorgehoben (fernsehserien.de (Filmdatenbank)).
- Weitere Szenen entstanden in Berliner Stadtteilen, die typisch für das kleinteilige Gewerbeumfeld der Stadt sind.
Der Nachteil: Wer konkrete Adressen sucht, wird nur bedingt fündig – die Drehort-Dokumentation zu deutschen Fernsehfilmen ist oft lückenhaft.
Das Muster: Die fehlende Detailtiefe zu den Drehorten ist ein häufiges Problem bei Fernsehproduktionen, die nicht als Kinofilm vermarktet werden.
Wo kann ich „Wie Tag und Nacht“ in der ARD Mediathek sehen?
Streaming in der ARD Mediathek
- Der Film „Wie Tag und Nacht“ ist in der ARD Mediathek abrufbar – sowohl im Live-Programm als auch auf Abruf (ARD Mediathek (öffentlich-rechtliche Mediathek)).
- Der Zugang ist kostenlos und ohne Registrierung möglich.
Verfügbarkeit und Sendezeiten
- Die ARD Mediathek bietet eine Sendeterminübersicht, in der zukünftige Ausstrahlungen im linearen Fernsehen angekündigt werden.
- Der Film ist auch auf JustWatch gelistet, wo Nutzer Verfügbarkeit und Streaming-Optionen prüfen können (JustWatch (Streaming-Datenbank)).
Was das bedeutet: Für Zuschauer in Deutschland ist der Film jederzeit abrufbar – eine einfache Möglichkeit, sich selbst ein Bild von der Familienkomödie zu machen.
Die Konsequenz: Der niedrigschwellige Zugang über die ARD Mediathek macht den Film zu einer spontanen Sehempfehlung für verregnete Nachmittage.
„Wenn um 2 Uhr früh der Wecker klingelt, ist für Oliver Maibach die Nacht vorbei. Seit jeher arbeitet er in der familieneigenen Bäckerei zu nachtschlafender Stunde.“
– ARD Mediathek (Programmbeschreibung)
„Eine ausgeschlafene Komödie um Oliver Maibach, der nachts in der Bäckerei arbeitet, während seine Mutter den Tagbetrieb führt.“
– fernsehserien.de (Filmdatenbank)
Die Redewendung „wie Tag und Nacht“ wird oft verwendet, um unüberbrückbare Gegensätze zu beschreiben. Der Film macht daraus eine Geschichte über das Miteinander – und zeigt, dass zwei Menschen, die völlig unterschiedliche Lebensrhythmen haben, trotzdem füreinander da sein können. Für Zuschauer, die eine leichte, aber nicht seichte Familienkomödie suchen, lohnt sich der Blick in die ARD Mediathek. Die Alternative wäre, ihn an einem verregneten Nachmittag im linearen Fernsehen zu entdecken – und dann zu bereuen, nicht früher eingeschaltet zu haben.
Das Fazit: Der Film zeigt, dass vermeintliche Gegensätze wie Tag und Nacht oft nur zwei Seiten derselben Medaille sind – eine Botschaft, die weit über die Bäckerei-Kulisse hinausreicht.
web.de, talkpal.ai, openscholarship.wustl.edu, kunst-und-natur.de, landkreis-pfaffenhofen.de
Ähnlich wie der Film zeigt auch die Serie Berlin – Tag und Nacht aufschlussreiche Einblicke in zwischenmenschliche Beziehungen; wer mehr über das Ensemble erfahren möchte, findet bei die Besetzung von Berlin – Tag und Nacht alle aktuellen Darsteller.
Häufig gestellte Fragen
Ist der Film „Wie Tag und Nacht“ für Kinder geeignet?
Ja – der Film ist als Familienkomödie eingestuft und behandelt altersgerechte Themen wie Familienzusammenhalt und Berufsalltag. Es gibt keine gewalttätigen oder verstörenden Szenen.
Gibt es eine Fortsetzung von „Wie Tag und Nacht“?
Nein – der Film aus dem Jahr 2013 hat keine offizielle Fortsetzung erhalten. Er funktioniert als abgeschlossene Geschichte.
Wo wurde die Bäckerei im Film gedreht?
Die genauen Drehorte sind nicht vollständig dokumentiert. Vermutlich wurde in einer echten Berliner Bäckerei gedreht, um die authentische Atmosphäre zu erzeugen.
Welche Redewendungen ähneln „wie Tag und Nacht“?
Verwandte Ausdrücke sind „Gegensätze ziehen sich an“, „wie Feuer und Wasser“ oder „wie Licht und Schatten“. Alle beschreiben starke Unterschiede zwischen zwei Entitäten.
Kann ich den Film kostenlos streamen?
Ja – der Film ist in der ARD Mediathek kostenlos abrufbar. Es fallen keine Gebühren an, eine Registrierung ist nicht erforderlich.
Wer hat die Musik zum Film komponiert?
Die Filmmusik stammt von Rainer Bartesch, einem bekannten deutschen Komponisten für Fernsehproduktionen.